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Interviews

2015

Vincenzo Estremo

Normalwaschgang

“Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen”
Ludwig Wittgenstein

Im zehnten Kapitel des Kapitals beschreibt Karl Marx die unterschiedlichen Arten, die kapitalistische Gesellschaften und die Institutionen der Nationalstaaten entwickelt haben, um den Arbeitstag auszudehnen. Für Marx ging die Ausdehnung des Arbeitstags mit einem Anstieg der Ausbeutung der Arbeiter einher. Der Arbeitslohn wird nach Marx´ Theorie mit einer begrenzten Arbeitsleistung erworben, die restliche an einem Tag geleistete Arbeit dient einzig dazu, einen wirtschaftlichen Mehrwert zu erzeugen, der nicht dem Arbeiter, sondern dem Arbeitgeber zugutekommt. Die Arbeiter begannen ab dem 19. Jahrhundert für eine Verringerung der Arbeitszeit zu kämpfen, in einer Epoche, als Arbeitstage sechzehn Stunden umfassten; sie erzielten erst Schichten von zwölf, dann von zehn, um schließlich bei jenen acht Stunden anzulangen, die die industrielle Moderne geprägt haben. Seit diesen Kämpfen, die auch zur Einführung des Tags der Arbeit am 1. Mai 1889 führten, hat sich die Situation radikal gewandelt. Heute wohnen wir bspw. dem Phänomen des Abbaus von Arbeiterrechten bei, der sich auch und insbesondere auf die Arbeitszeiten niederschlägt. Bei der Deregulation handelt es sich um ein politisches Phänomen, das im Rahmen der neu geregelten Arbeitsbedingungen die Zeit, welche Arbeitnehmer für ihre produktive Aktivität aufbringen, verändert hat. Die Arbeitszeit des einzelnen Lohnempfängers ist unberechenbar geworden und der Lohn selbst ungewiss, so dass es schwierig wird, diesem Begriff noch Bedeutung zuzusprechen.

Wenn man die Veränderung des Zeitbegriffes in der Arbeit untersuchen will, ist es meiner Ansicht nach wichtig, bei dem Konzept von Freizeit und ihrem Verhältnis zur Arbeitszeit anzufangen. Jedes Jahr gibt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) den Better Life Index heraus, eine Rangliste, deren Titel schon den Anspruch verrät, das Verhältnis der Faktoren Zeit/Arbeit in den Mitgliedsländern zu untersuchen[1]. Wenn man diese Liste unter geographischen Gesichtspunkten betrachtet, erkennt man ganz klar, dass die Work-Life Balance in den Ländern der aufstrebenden Ökonomien - mit der Türkei, Mexiko und Südkorea auf den letzten Plätzen - dramatisch absackt. Diese Länder zeichnen sich durch einen hohen Beschäftigungsgrad bei gleichzeitig schlechtem Niveau der Arbeitnehmerrechte aus. Die Untersuchung der historischen Entwicklung des Verhältnisses von Zeit und Arbeit erlaubt es uns, einige formale Interpretationsmöglichkeiten für soziale Faktoren der heutigen Zeit zu finden. Historisch gesehen kann das synoptische Ensemble Zeit-Produktion-Reduktion-Steigerung in eine direkt und invers definierbare proportionale Vierergruppe übertragen werden: In der Geschichte der Arbeit geht mit der quantitativen Ausdehnung des Arbeitstags eine Produktionssteigerung und gleichzeitige eine Verminderung der Rechte einher; umgekehrt entspricht der Verringerung der Arbeitszeit eine Verminderung der Produktion mit einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Arbeitnehmer. Der funktionale Zusammenhang dieser Faktoren hat sich heute vor allem aufgrund der veränderten Produktionsbedingungen gewandelt. Wir werden sehen auf welche Weise das Zerbrechen der bipolaren Dialektik Zeit/Arbeit nach und nach auch andere Faktoren des Produktionssystems zerstört, wobei wir insbesondere einige der kritischen Strategien aufzeigen wollen, die die Kunst gegen diese Tendenz ins Feld führt.

1999 habe ich meine erste bezahlte Arbeit mit regulärem Arbeitsvertrag aufgenommen. Ein Haushaltsgeräteproduzent in meiner Heimatstadt stellte mich ein und teilte mich nach kurzem Training einer Produktionseinheit am Fließband zu, wo ich für die Montage der Waschtrommeln zuständig war. Acht Stunden am Tag schoss ich Plastikdübel, die in einer dafür vorgesehenen Öffnung zwischen der Trommel aus Edelstahl oder Plastik und den beiden hydraulischen Kolben verschwanden. Die Arbeit folgte dem Rhythmus des Fließbands, das mir weniger als 40 Sekunden ließ, um diesen Arbeitsschritt auszuführen, bei einer Produktion von 512 Waschmaschinen in einer Schicht. In jenen Jahren, gegen Ende der Neunziger, entwickelten einige Haushaltsgeräteproduzenten parallel zu der existierenden Zeitorganisation andere Formen, bei denen nicht der Zeitgeber entschied, wie viel Zeit für einen Arbeitsschritt nötig war, sondern der Arbeiter selbst. Mit einer Reihe von Knöpfen, die dem Weitertransport dienten, bestimmte der Arbeiter, wie lange ein Gegenstand auf dem Fließband verblieb. Seltsamerweise beschleunigten die Arbeiter, die ihren Arbeitsrhythmus selbst bestimmen konnten, nun und machten sich daran zu hyper-produzieren. So führten diese neuen Methoden einen deutlichen Anstieg der Industrieproduktion herbei, um schließlich, wie in einigen Fällen in Polen und der Türkei, Produktionsabläufe hervorzubringen, bei denen 5000 Produkteinheiten in einer 8-Stunden-Schicht hergestellt werden. Ich selbst kam nicht dazu, an der Erprobung der neuen Fließbänder teilzunehmen, denn mein Vertrag wurde nicht verlängert und der Direktor empfahl mir, lieber mein Studium fortzusetzen. Aber während der gesamten Zeit, in der ich in der Fabrik arbeitete, dachte ich darüber nach, aus welchen Gründen ein Mensch wohl hyper-produziert, wenn er seinen Arbeitsrhythmus selbst entscheiden kann. Es ist interessant zu beobachten, dass die Türkei, ein Land, in dem der hypereffiziente Produktionsablauf die Stärke des Systems ausmacht, einen hohen Ausbeutungsgrad aufweist und im Better Life Index eine der niedrigsten Positionen besetzt. Diese Funktionalisierung produziert einseitigen Profit und ruft den Argwohn des kritischen Beobachters hervor. 1966 äußerte der Philosoph Martin Heidegger in Bezug auf den Versuch des Menschen, den Weltraum zu erobern, seine Besorgnis angesichts der Risiken technischer Effizienz: „Es funktioniert alles. Das ist gerade das Unheimliche, daß es funktioniert und daß das Funktionieren immer weiter treibt zu einem weiteren Funktionieren, [...] die Entwurzelung des Menschen ist schon da“.[2] Heideggers ausführlicher Vortrag über die Technik wirft ein Licht auf die Gründe, warum an die Stelle eines utopischen ein funktionaler Modernismus getreten ist, und wie dieser Prozess seinen Höhepunkt – zumindest im Moment – in der digitalen Revolution gefunden hat. Die Entmaterialisierung bringt das Neue mit sich: Neue Berufsbilder und neue Arbeitsrhythmen, auch wenn mit der Ausbeutung eine vormoderne Konstante beibehalten wird. Heute wird die geistige Arbeit ausgebeutet und es sind die Arbeitnehmer selbst, die diese Ausbeutung ermöglichen. Die Klasse des sogenannten Kognitariats (Cognitariato) – um ein Definition Franco Berardis (Bifo) zu übernehmen - ist das staatenlose Proletariat, das unabhängig und mit einem hohen Grad an Prekarität an zeitlich begrenzten Projekten arbeitet. Meiner Ansicht nach waren eine Reihe von unterschiedlichen Faktoren entscheidend an der Entstehung dieser Klasse von Arbeitnehmern beteiligt, aber einer der wichtigsten ist zweifellos die große Verbreitung technischer Hilfsmittel.[3]

In einer vielleicht vorhersehbaren Inversion wird heute eines der Ziele des Marxismus-Leninismus, und zwar der Kampf um die Aneignung der Produktionsmittel durch die Arbeiterschaft, in einer kapitalistischen Lesart wiedergegeben, mit dem Ziel, eine Menge von schwachen, dem kapitalistischen Druck besonders ausgesetzten Arbeitnehmern auszubeuten. Der Zugang zu den digitalen Produktionsmitteln bringt in Verbindung mit der selbständigen Bestimmung der Arbeitszeit den höchsten Grad an Ausbeutung hervor. Die Umkehrung der marxistischen Ideen ist nur ein Nebeneffekt des Scheiterns der Arbeitnehmerrechte, tatsächlich wird, wie Eric Hobsbawm festgestellt hat, der analytische Marx systematisch für kapitalistische und liberale Ziele eingesetzt.[4] Der große Widerspruch zeigt sich in einer kuriosen Umkehr des marxistischen Standpunkts hinsichtlich des Mehrwerts, bei dem die erweiterte Arbeitszeit des Kognitariats in eine Machtbeziehung zwischen Gelehrten, Händler und Krieger[5] eintritt. Die Flexibilität als Re-Temporalisierung und Delokalisierung der Arbeit ist ein Instrument zur Umwandlung der Produktionsstrukturen, das von Reformpolitikern, die der Deregulierung anhängen, gewollt und gefördert wird. In den neoliberalen Theorien ist die Anwendung der Flexibilität die einzige mögliche Vorschrift, das heißt, das Erpressen der Gelehrten – Bifos Definition folgend – seitens der Politiker und Unternehmer, um ein hohes Maß an Wettbewerb in der globalen Ökonomie zu bewahren. Das Zeitalter der Flexibilität verschiebt die Kosten und die Verantwortung für Arbeit auf die Arbeitnehmer über Praktiken der Verantwortlichung des Produktionsprozesses.

Wir sind bei einem nomadischen Arbeitnehmer angelangt, der seine Zeitstruktur selbst entscheidet, einer Monade, dem der gesamte Produktionsprozess anvertraut ist. Diese Arbeitnehmer haben immer mehr mit den neuen Medien zu tun, bei denen die Zeit nicht nur eines der konstitutiven Elemente ist, sondern gleichzeitig auch begründender Gegenstand. Die Idee vom Video auszugehen für eine Reflexion über die Umgestaltung der Arbeitszeit in der heutigen Zeit, beruht auf einigen Merkmalen des Videos, das Frederic Jameson als „most distinctive new medium, a medium which, at its best, is a whole new form in itself[6] beschreibt. Die Klassifizierung und Definition von Videotechnik muss die Polysemie des Mediums berücksichtigen. Der Begriff Video bezeichnet nämlich – in einer Form der zeitlichen Koinzidenz – sowohl das kulturelle Produktionsmittel wie auch das kulturelle Objekt an sich. Die Gleichzeitigkeit von Bild und Zeit zeigt uns, wie problematisch der Faktor Zeit innerhalb dieses Mediums ist und wie die Re-Temporalisierung der Produktionsarbeit, deren Prozess von einer einzigen Person - die Produzent, Regisseur/Künstler und Cutter ist - gehandhabt werden kann, diese schwierige Situation weiter zuspitzt. Die mit Video arbeitenden zeitgenössischen Künstler arbeiten mit und über Zeit, wenn sie von der Verfügbarkeit der Produktionsmittel und der Erweiterung des Trägers ausgehen können. Die Auswirkungen dieser Selbstreflexion bringen nicht nur formale, sondern häufig auch politische und kritische Ergebnisse hervor. Will man diese Veränderungen zurückverfolgen, muss man bis in die 1960er Jahre zurückgehen, in denen sich die Kunst mit einer Hybridisierung von Ausdruckssprachen regeneriert, bei der technologische Faktoren ausschlaggebend sind. Die Kunst-Zeit stimmt mit der Lebens-Zeit überein, und Video bietet Formalisierungsmöglichkeiten, die sich im Laufe der Jahre weiter entwickeln und verändern. Die Künstler Vito Acconci und John Baldessari zum Beispiel experimentieren mit der Möglichkeit der langen Dauer des Video und akzeptieren die anorganische und ewig gegenwärtige Wiedergabe von auf Magnetband aufgezeichneten Performances. Auch Albert Serra interessiert sich für die zeitlichen Möglichkeiten, die Videokunst bietet. Seit er begonnen hat, mit Video zu arbeiten, schöpft der Künstler das Potential von Aufzeichnung und Speicherung des Mediums im digitalen Format aus, um sehr lange Sequenzen zu realisieren und so monumentale Produktionen zu schaffen.[7] Der Erwerb und Besitz der Produktionsmittel hat, in Umkehrung der marxistischen Sicht, den ersten wahren Einschnitt für ein System der Hyper-Produktion von Bildern dargestellt. Aber auch wenn der Parallelismus von industrieller und ikonischer Hyper-Produktion treffend und die Folgen ähnlich erscheinen mögen, denke ich, dass die Problematik beider Prozesse (auch) in der zeitlichen Hypertrophie dieses Prozesses zu finden ist. Das Vorhandensein von Ausbeutung und der programmierte Anstieg dieser Ausbeutung sind das Ergebnis eines Ungleichgewichts von Leben und Zeit. Die daraus hervorgehenden Grenzsituationen wie der Einbruch der Arbeitnehmerrechte auf der einen und die Schwäche der Bilder auf der anderen Seite, sind das Ergebnis einer Verschärfung dieser dualistischen Beziehung. Sich selbst keine Zeit zuzugestehen, geleitet vom persönlichen Bestreben zu produzieren, erlaubt uns eine egoistische Befriedigung zu erlangen und bedeutet Billigung der Selbstausbeutung. Dieser Riss in der Zeit verbindet sich, bezogen auf die künstlerische Produktion, ideell mit der Synkretizität der digitalen Systeme und erschafft einen Käfig, aus dem es schwierig ist zu entkommen.

Eines Tages, als ich an den Künstler Hélio Oiticica[8] dachte – über den man mir erzählt hatte, dass er sich nach eigener Aussage bei der Beobachtung der Bewegungen seiner Parangolés dem Verständnis der Zeitstruktur seiner Quasi-cinemas angenähert habe – begann ich, meiner Waschmaschine beim Waschen zu zuschauen. Ich glaube, dass ich mich an jenem Nachmittag an das annäherte, was ich dann in dieser Form niederschrieben habe, vor allem aber habe ich das alternative Gewicht der Zeit in der Form bewegter Bilder festgestellt. Die Temporalität, von der ich spreche, ist die, welche die Künstlergruppe Superflex als instrumentell definiert: Tools.[9] Während die Maschine ihren Waschgang fortsetzte, dachte ich darüber nach, auf welche Weise mich die Zeit, die ich verschwendet glaubte, von der Ausbeutung, in der ich bewusst gefangen war, befreien konnte. Ich glaube, aber nicht als Einziger, dass in unserer Fähigkeit, sie – die Zeit – nicht zu nutzen, viel von unserem Kampf steckt. Und so kehrt die Aktion der Künstlergruppe Superflex, die in The Working Life[10] die Unterbrechung des Tätigkeitsflusses als Zerstörung des Geflechts Zeit/Hyper-Produktion aufzeigt, nicht zufällig als Video wieder und nicht zufällig bei einer Gruppe von geistig arbeitenden Menschen. Superflex hebt die Zeit auf und rät uns, das überall zu tun: Im Bad, im Büro, in dem wir jeden Tag unsere Arbeit leisten, und sogar im Museum. Der Diskurs in The Working Life besitzt die Struktur eines Videobildes, das synkretisch, aber nicht komplex ist, setzt vor allem seine Zeit – 10 Minuten 51 Sekunden – dafür ein, uns dazu zu bringen, dem profitablen Zeit-Produkt-System Einhalt zu gebieten. Das Fehlen kollektiver Produktivität wird gleichzeitig Kampf und Ablehnung der Leistungs-Mentalität, auf der die neoliberale Ideologie gründet. In der Zwischenzeit hat der Waschgang fast meinen gesamten Nachmittag eingenommen und so gehe ich, als er zu Ende ist, auf die Terrasse, wo die Sonne mich erwartet, und hänge meine Wäsche zum Trocknen auf.

Vincenzo Estremo ist Doktorand an den Universitäten von Udine (Italien) und Linz (Österreich), mit einem Forschungsprojekt über den historiografischen Wert des Videos nach den Attentaten vom 11. September. Er leitet als Autor und Herausgeber die Online-Zeitschrift Drost Effect Magazine.

[1] http://www.oecdbetterlifeindex.org/#/00000000000 [10/08/2015]

[2] Ursprünglich äußerte Heidegger diese Gedanken in einem Gespräch mit dem “Spiegel” am 23. September 1966, nach dem Start der Sputnik; das Gespräch erschien am 30. Mai 1976 unter dem Titel „Nur noch ein Gott kann uns retten im “Spiegel”

[3]Wenn wir uns der Sprache des 20. Jahrhunderts bedienen wollen, dann konfrontiert der Triumph der Menge das Neoproletariat der Diaspora, die in der Gesellschaft des Spektakels arbeitenden Kreativen, den General Intellect und die staatenlose neue Bourgeoisie der Bewegungen mit dem großen Thema des Bewusstseins ihrer selbst. Ohne ein Selbst-Bewusstsein kann das Proletariat keine Klasse bilden, können die Eigentümer nicht zur Bourgeoisie werden, wie man einst gesagt hätte, und befinden sich die in kreativen Berufen Tätigen inmitten ihres Daseins als Cognitariat (Franco Berardi – Bifo), anstatt eine kreative Klasse zu werden (Richard Florida)“. Vgl. Aldo Bonomi, Sole 24 Ore, 31. Oktober 2010, S. 31.

[4] Eric J. Hobsbawm, Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, Hanser, München/Wien 1995.

[5] Franco Berardi, Il sapiente, il mercante, il guerriero. Dal rifiuto del lavoro all´emergere del cognitariato, Derive e Approdi, 2004.

[6] Frederic Jameson, Postmodernism or The Cultural Logic of Late Capitalism, Durham, NC, Duke University Press, 1991. p. X

[7] The Three Little Pigs von Albert Serra, für die dOCUMENTA (13) Kassel produziert, hat dauert 101 Stunden.

[8] Ich danke Hugo Canoilas, dass er mir von Hélio Oiticica erzählt hat, und davon, wie er die Zeit in seiner Arbeit einsetzt. Ich habe mich von Hugo anregen lassen und etwas anderes geschaffen, deswegen wird er mir nachsehen, dass im Text meine Waschmaschine vorkommt.

[9] Tools sind Instrumente der heutigen Gesellschaft, die Superflex bereitstellt, damit wir wieder ein Bewusstsein von uns selbst innerhalb der Gesellschaft entwickeln können und unsere Rechte wieder aufbauen: http://superflex.net/tools [21/08/2015]

[10] 10 The Working Life, Superflex (2013). https://vimeo.com/58458084 [21/08/2015]

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